Was kann Drupal eigentlich genau: ALLES: Dynamische Inhaltstypen, z.B. Blog und Tutorial, mit beliebigen Datenfeldern Dynamische Seiten, mit verschiedenen Blöcken, einfach zum Zusammenklicken Ansichten der Inhaltstypen, mit Filter, Sortierung usw. : Implementiert fast alle Features von SQL => Z:B. Forumsansicht Gruppen, wie z.B. bei StudiVZ, in denen alle obigen Inhaltstypen benutz werden können Trennung von Code und Design -> Man ändert so gut wie nie, etwas am Drupal Core API: RSS, Access, Menu-API, Form-API Aber: Im Gegensatz du Joomla muss man sich viele Module installieren, welche dann aber miteinander super Funktionieren
Als Referenzprojekt kann ich http://debatte.welt.de nennen. Ansich ein interessantes CMS, man muss aber i. d. R. individuelle Anpassungen vornehmen.
Flexibilität Als Referenzobjekt kann ich http://www.amnesty.org/ nennen Meinst du mit Anpassungen den Code zu Hacken? Der Vorteil von Drupal ist halt z.B. auch die geniale Community, die für alles ein Lösung bereit hat. Sowas hat man bei kommzeriellen CMS einfach nicht
Ja, du musst es meist deinen spezifischen Zwecken anpassen, weil es eher eine Grundlage und kein umfangreiches CMS ist. Das ist nicht weiter schlimm, manchmal sind solche Lösungen auch besser als hochprofessionelle CMS wie RedDot oder vergleichbares. Ich kenne das von X-Mentor, das diente mir auch eher als Grundlage denn als fertige Lösung für mein Projekt.